Der ELCH Die Schülerzeitung des SGH

4 Tage in Sevilla

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DEFRIT-Redakteur Hanno berichtet von seinem Ausflug nach Sevilla!

Am 17.2.2020 begann unsere Reise nach Sevilla mit dem Klingeln des Weckers um ungefähr 3.00 Uhr morgens. Nach einem Treffen der Reisegruppe am Flughafen flogen wir mit einer Cityhopper-Maschine ganze 30 Minuten von Stuttgart nach München. Glücklicherweise hatten wir am Flughafen München 6 Stunden Zeit um uns von diesem anstrengenden Flug zu erholen. Nach einem weiteren längeren Flug kamen wir am frühen Abend in Sevilla an und konnten uns nach anfänglichen Orientierungsschwierigkeiten in unserem Hotel von all der Anstrengung erholen und unsere DEFRIT-Kollegen aus Frankreich und Spanien kennenlernen. Anschließend aßen wir in einem Restaurant zu Abend, das uns trotz einiger kulinarischer Überraschungen sehr gefiel.

Dienstagvormittag verbrachten wir mit einer ersten Stadtführung und besichtigten nach unserer Mittagspause eine Stierkampfarena. Unser darauffolgender Empfang im Rathaus verzögerte sich und einige kreative Wege des Zeitvertreibs wurden aufgrund einer beinahe tödlichen Attacke auf eine spanische Begleitlehrerin mit einer Wasserflasche unterbunden. Nachdem unser Empfang schlussendlich doch noch stattfand, kehrten wir ins Hotel zurück und aßen zu Abend.

Mittwoch hatten wir zunächst die Gelegenheit, einen Blick in das Joint Research Center in Sevilla zu werfen und durften an Vorträgen und Diskussionen über Themen wie Klimawandel, Bio-Ökonomie, Digitalisierung an Schulen, neue Berufsfelder durch die Digitalisierung und Initiativen gegen Plastikverschmutzung teilnehmen. Nach dem Mittagessen besichtigten wir noch einmal einen Teil Sevillas, genauer gesagt den Stadtteil „Santa Cruz“, das ehemalige Judenviertel der Stadt, das in Sevilla auf Touristen besonders durch seine wunderschönen engen Gassen, Stadtgeschichte und sogar einige Legenden anziehend wirkt. Am Morgen unseres letzten kompletten Tages in Spanien besichtigten wir ein Tanzkonservatorium und kamen in den Genuss zahlreicher Flamenco-Tanzeinlagen. Nach einem besonderen Mittagessen in einer Hotelfachschule nutzten viele von uns die anschließende Freizeit, um noch einmal Sevilla zu besichtigen; besonders das Stadtviertel Santa Cruz.

Am nächsten Morgen war dann die Zeit des Aufbruchs gekommen und wir verabschiedeten uns von unseren Mitschülern aus Frankreich und Spanien. Auch auf dem Rückflug zog sich der Aufenthalt am Flughafen in München über 6 Stunden, doch nicht einmal das konnte unsere gute Stimmung hinsichtlich der großartigen Woche, die hinter uns lag trüben.

Alles in allem hatten wir alle großen Spaß auf der Reise und konnten nicht nur über die Stadt, sondern auch die vielseitige Arbeit der EU viel lernen und hätten definitiv Lust auf einen weiteren Trip nach Sevilla.

Von Hanno

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